AUSWAHL DES FIRMENNAMENS IN DEUTSCHLAND

Bei der Eintragung in Deutschland gelten teilweise andere Voraussetzungen als in England. Wenn Sie z.B. eine Limited auf den Namen „Verwaltungs-Limited" gegründet haben, ist das in England kein Problem.

Bei der Eintragung der Zweigniederlassung in das deutsche Handelsregister ist es möglich, dass die Behörden diesen Namen als zu allgemein erkennen, und daher eine Eintragung ablehnen. Da wäre der Zusatz des Nachnamen hilfreich, z.B. „Meier Verwaltungs-Limited". Der schlimmste Fall wäre eine Namensänderung, die das Companies House mit 8,00 £ oder 30,00 £ für 'same day service' berechnet. Wir empfehlen Ihnen, sich vorher darüber zu informieren, ob der von Ihnen gewünschte Firmenname in Deutschland unbedenklich ist, damit Sie hier keine bösen Überraschungen erleben.

 

Die Erfahrung aber zeigt: bei 95% der eingereichten Namen gibt es keine Probleme. Im Extremfall setzen Sie sich Abmahnungen und Unterlassungsansprüchen aus und müssen den Namen der Limited wieder ändern, oder das deutsche Handelsregister verweigert die Eintragung des Firmennamens. Bitte beachten Sie auch, dass wir eine rechtliche Überprüfung Ihres Wunschnamens nicht durchführen. Bitte informieren Sie sich bei der zuständigen Handelskammer oder im Bundesanzeiger, ob Ihr Wunschname akzeptiert würde. 


DEUTSCHES NAMENSRECHT

 Mit dem Namen Ihrer Limited unterliegen Sie den deutschen Bestimmungen des Markenrechts, des Firmenrechts, des Namensrechts und des Wettbewerbsrechts.